Nächstenliebe ist ein Dauerauftrag oder
„Was ist mit uns?“

Ich habe mich nun lange nicht mehr zu Wort gemeldet, da ich eigentlich gar nicht mehr weiß, was ich noch vermelden oder sagen soll?! Den Menschen – und ganz speziell Deutschland – ist inzwischen etwas abhanden gekommen, was jeglichem moralischen Verstand oder einer gewissen Art von Charakter und Logik entbehrt. Ich spreche hierbei von dem Wert, der über allen anderen steht, dem größten von allen: der Nächstenliebe.

Die Erziehung muß erstreben,
daß die Selbstliebe die Nächstenliebe nicht ersticke.
Deutsche Lebensweisheit

Reue ist Klugheit mit Verspätung

Vorstände oder Politiker zeigen keine Reue, sie können inzwischen ungestraft machen, was sie wollen. Jeder einzelne, der hier mit agiert [Aktionäre, Manager, Verkäufer etc.] oder diese Leute unterstützt, gehört zu einem Netzwerk, welchem jeglicher Anstand abhanden gekommen ist. Eigentlich sollten sie als Vorbilder dienen, lassen sich aber lieber von einer Horde Richter, Polizisten, Verlegern und Journalisten beschützen und haben es so in den letzten Jahren geschafft, dass die Meinung eines Video-Exzentrikers mehr wert ist, als die einer allein erziehenden Mutter oder eines hart arbeitenden Vaters, die fünf Jobs gleichzeitig meistern, um sich und die Familie über Wasser zu halten.

Da werden stolz Interviews von Politikern mit Vloggern präsentiert und darüber schwadroniert, wie toll doch alles im Land ist. Ich vergaß … wir Deutschen … wir machen alles richtig, nur die Menschen im Ausland, die sind laut unseren Aussagen dumm wie eine Kante Brot. Ich würde den Deutschen nicht nur Urlaub am Pool empfehlen, sondern auch einmal das echte Erlernen einer Fremdsprache, um Nachrichten im Ausland zu verfolgen. Dort hasst man uns inzwischen, denn wir verleihen Geld für hohe Zinsen an arme Länder, kaufen bzw. importieren nichts von den entsprechenden Ländern – um diese für aufrechte Arbeit zu belohnen und einen sogenannten europäischen Gedanken zu fördern – sondern erdrücken sie mit unserem Pauschal-Kreuzfahrt-Tourismus, der nur Müll und Lärm bringt, aber kein Essen für die Familie auf den Tisch und verarschen sie auch außerdem noch mit Betrügereien mit unseren sogenannten Exportschlagern. Dafür grinsen die Vorstandschefs um die Wette und finden sich selbst extrem dufte.

Nein, meine Herren, Sie sind alles andere als knorke, toll oder was auch immer sie sich wünschen zu sein. Sie sind einfach nur das schlechteste Vorbild, was sich ein Kind wünschen kann. Aber mit Kindern oder der Meinung junger Menschen haben wir es in Deutschland ohnehin nicht so, da steht die Expertise von Rentnern und Pensionären oder ausgelutschten Staatsfernsehen-Moderatoren mehr denn je über der Anschauung eines ehrlichen Arbeiters. Arbeiter … gibt es so etwas überhaupt noch? Also Opel konnte sich ja leider nicht am Betrugsmodell beteiligen, deshalb gehört diese einstmalige Traditionsfirma vermutlich jetzt auch den Franzosen. C’est la vie … die Opel-Manager haben sicherlich trotzdem abkassiert und jeden arbeitslosen Mitarbeiter gerne dafür in Kauf genommen.

Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt

Es wird geschimpft, es wird gemeckert und gezetert, jedoch bereits nach einer Woche ist alles wieder vergessen. Keine Schuldfrage, keine Sühne, keine Entschuldigung, egal, von wem. Da werden Millionen an Euro für kaputte Fluglinien oder andere dämliche Großprojekte – die scheinbar nie beendet werden, damit man noch mehr kassieren kann – aus der Staatskasse hingeblättert, aber das Schul- und Bildungssystem ist genau wie die Liebe zum Nächsten am Tiefpunkt. Warum? Man könnte es laut hinaus schreien, aber dann wäre man ja verrückt. Die Frage ist: wer genau ist denn hier der Verrückte, wer spielt denn jeden Tag alles herunter und inszeniert sich als Retterin des Landes?

Bitte wundern Sie sich nicht, wenn kommende Generationen nur noch aufgrund von Lug und Betrug überdauern. Wir hätten es verhindern können, sind aber leise, denn sonst könnten wir ja etwas verlieren, was wir gar nicht besitzen. Warum regen Sie sich also überhaupt noch auf?

Es ist egal, nicht wahr? Sie werden ihr Kreuz wieder an derselben Stelle setzen und sich am Tag nach der Wahl wieder darüber aufregen, dass es abwärts geht. Nun … geht es überhaupt abwärts? Ihnen geht es doch gut, was interessiert mich der andere, soll er doch sehen, wo er bleibt. Da werden Millionen Menschen belogen und betrogen, aber es ist uns völlig gleichgültig.

Früh liebt sich, wer Influencer werden will

Genauso gleichgültig wie die Tatsache, dass das soziale Miteinander komplett aus den Fugen geraten ist. Ich finde in keinem einzigen Beitrag eines „Influencers“ etwas gesellschaftlich Tiefgründiges, welches nur im Ansatz irgendjemandem helfen könnte. Früher haben sich Marketing-Leute noch ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie man etwas für „Alle“ kreiert, wie man die Welt verschönern und dank ihres Produkts zu einem besseren Ort machen kann. Wir haben uns ausgetauscht und gegenseitig geholfen.

Heute wird das Budget zusammengekürzt, damit Produkte dummdreist grinsend am laufenden Band von „Goodie- und Follower-geilen“ Mode- und Trendopfern in Kameras gehalten und auf Instagram oder Facebook gepostet werden. Im Idealfall vor verträumter Karibikkulisse, einer Regalwand oder aufgemotzten Hupen. Es fehlt nur noch „Der Preis ist heiß“-Musik und schon kommt echte Wärme auf.

Diese Fotos erinnern inzwischen mehr an Werbekataloge vom OTTO-Versand und haben nichts mehr mit dem Grundgedanken von Social Media zu tun. Ich wische verzweifelt und suche nach authentischen Bildern und wenn es nur alte Socken vom Nachbarn sind, die er so gerne trägt.

Wo im Gottes Namen ist unsere Nächstenliebe hin?

Nun … Gott bzw. die Kirche sollte man lieber nicht fragen, denn die sorgt sich eigentlich nur um die Steuereinnahmen, die dank des fantastischen wirtschaftlichen Aufschwungs neue Höhen in die Kassen des Glaubens gespült hat. Anstatt jedoch die Portokasse im Namen des Herrn zugunsten von Schwächeren zu plündern, wird nur herum gejammert, dass es wieder ein paar Austritte aus dem steuerlichen Glaubenskonzept gegeben hat. Wo sind die Geistlichen, die den sozial Schwachen jeden Tag helfen sollten? Schließlich werden sie jeden Monat von uns bezahlt.

Wo sind die Kirchenchefs, um lautstark für mehr soziale Gerechtigkeit zu protestieren? Ich suche sie genauso verzweifelt wie die Socken meines Nachbarn. Das erinnert schon stark an die Entstehung des Universums, da war vorher genauso viel an kirchlicher Meinung zu finden, nämlich nichts. Jeder macht nur noch das, was ihm am besten gefällt. Der andere interessiert uns doch gar nicht mehr, außer er ist ein Mann und sie fühlt sich davon belästigt. Und falls man doch mal helfen möchte oder eine logische Meinung vertritt, dann wird man kalt gestellt. Nicht das nachher jemandem auffällt, dass die da oben eigentlich gar nichts mehr tun außer abzukassieren.

Kann man Glauben studieren bzw. lernen?

Zum Thema Kirche: wussten Sie, dass man drei Jahre Theologie studieren muss, um das Amt eines Geistlichen ausüben zu dürfen? Ich muss als drei verdammte Jahre an einer Universität sitzen, um Pfarrer in einem Dorf zu werden? Ich benötige für meinen Glauben und Nächstenliebe einen Uni-Abschluss? Zumal die meisten der Theologie-Studenten ohnehin den eigenen Glauben in Frage stellen. Und diese Leute wollen mir dann etwas von Gott, der Welt und der Liebe zum Nächsten erklären?! Leider lieben sich die Menschen inzwischen selbst am meisten, da ist kein Platz mehr für andere.

Neue Helden braucht das Land?

Mit Erstaunen stelle ich fest, wie jeder neue Marvel-Blockbuster – oder andere Helden-Streifen – von der Fangemeinde euphorisch gefeiert wird. Da lässt man keinen Kommentar aus, um jede einzelne Heldenphrase für sein eigenes Leben zu nutzen oder andere darauf hinzuweisen, wie toll es doch wäre, hätten wir endlich solche Helden an der Hand, um endlich wieder für mehr Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen.

Ehrlich jetzt?! Wir benötigen Typen in selbstgebastelten Clownskostümen, um unsere Welt wieder besser zu machen?! Wie wäre es denn, wenn jeder seinen eigenen faulen Arsch vom Popcorn-Sofa hoch bemüht und einfach mal in seiner eigenen Straße für Recht und Ordnung sorgt und nicht immer verlangt, es sollen die anderen richten! Zumal die Übersichtlichkeit der Superhelden aufgrund der Gier der Filmbosse inzwischen stark benommen wirkt. Am Anfang fand ich es auch noch klasse und dachte, diese Filme könnten bei den jungen Leuten etwas in der stark überzuckerten Hirnrinde bewirken, wie z. B. die Verbesserung von Anstand, Mut und Moral.

Aber hallo?! Es ist einfach nur ein völlig überteuerter Film mit viel zu viel CGI-Effekten – mehr nicht.

In der Nächstenliebe gibt es kein Übermaß

Da wäre ich auch schon am Punkt, der mich zum Verzweifeln bringt und an meinem Tun zum Thema Werte innerhalb unseres Magazins verzweifeln lässt: wo ist sie hin, die Nächstenliebe? Die Liebe zum anderen, die uns darin bestärken sollte, dass wir etwas Gutes in unserem Leben getan haben. Wo ist sie hin, die starke Hand, die ohne Smartphone und ohne materiellen Hintergedanken, dem Schwächeren auf die Beine hilft? Wo ist sie hin, die Meinung eines Prominenten oder Künstlers, die dafür sorgt, dass wir aufwachen und uns wieder mehr zuhören, um den anderen wieder mehr zu lieben? Warum ist die Liebe zu Kindern verschwunden, warum denken wir nicht mehr mit und unterbinden jegliches unmoralische Verhalten? Wo seid ihr hin, ihr Polizisten und Richter, die eigentlich dafür sorgen sollten, dass wir uns untereinander vertrauen können?

Ehrlich gesagt finde ich in meinem Heimatland keine Antworten mehr auf all diese Fragen. Für mich persönlich hat es auch keinen Sinn mehr, mich darüber aufzuregen, dass meine Landsleute keine Moral und keinen Sinn für Anstand verspüren. Es wird nur noch lautstark und prollig auf dem Ausland herumgetrampelt. Mal ehrlich … haben wir nicht genug Dreck vor der eigenen Haustür?

Lese ich beispielsweise Kommentare unter dem Dieselbetrug, frage ich mich, ob das Leute aus der PR-Abteilung der Fahrzeugbauer waren oder selten dumme Menschen. Denn wer so viel Dünnpfiff schreibt, kann eigentlich nur für diese Läden arbeiten.

Vertrauen erweckt Vertrauen

Ich hatte einmal sehr viel Vertrauen in die großen Unternehmen unseres Landes, aber das ist alles inzwischen den Gulli heruntergespült worden. Dieses ganze Gesülze von Gleichheit oder Moralkodexgeplörre ist nichts mehr wert.

Dieses jahrzehntelange Gejammer, es geht den Autobauern doch so schlecht und man muss an all die Arbeitsplätze denken [die seit Jahren alles im Ausland produzieren lassen]; mir wird davon nur noch kotzübel. Haben sich die Chefs der Autobauer auch Sorgen um den Rest der deutschen Belegschaft gemacht, die nicht für ihre Gewinne zuständig sind? Die in anderen Sparten arbeiten und nicht einmal wissen, wie sie sich noch ein solches Auto leisten sollen? Wo war die Nächstenliebe, wo war das gesellschaftliche Miteinander?

Solche Typen sind keine Männer, auch keine Lausbuben, sie sind ganz simpel ausgedrückt feige Egoisten, die sich hinter Geld verstecken und deren Gier unersättlich ist. Ich bin ein echter Automobil-Fan, das weiß jeder, aber eine Marke hat nicht nur mit Blech und PS-Stärke zu tun, sondern auch mit Verantwortung und Respekt gegenüber dem Kunden und der Gesellschaft. So wende ich mich von den Marken ab, die mich einfach nur noch enttäuschen und deren PR-Gesülze unerträglich geworden ist. Und falls Sie wissen möchten, wie Grinse-Dieter & Co. aussehen und sich selbst gerne feiern, gehen Sie einfach zur nächsten IAA in Frankfurt/Main und applaudieren Sie für so viel Arroganz.

Ich hätte einen höfischen Knicks vor einem der Vorstände gemacht, wenn sich nur einer dafür entschuldigt oder nur einer wenigstens ein wenig männliche Reue gezeigt hätte. Stattdessen wird nun großflächig bezahlte Werbung für einen VW-Dieselwechsel bei genau dem Verlagshaus gemacht, welches für die Aufdeckung verantwortlich war.

Wo ist das Land der Denker und Dichter?

Ich erkenne mein Land nicht wieder, welches früher lautstark protestierte, wenn es Ungerechtigkeit erkannte und heute alles über sich ergehen und jeden gewähren lässt, wenn dieser nur genug bezahlt. Kein Richter, kein Politiker, kein Geistlicher, kein Intellektueller; ich entdecke keinen Menschen mehr, der sich wirklich für das eigene Volk und seine Kinder einsetzt und uns aufzeigt: bis hier hin und nicht weiter!

Erinnert mich ein wenig an die „Abwrackprämie“, genau derselbe Müll, genau dieselbe Verarsche unserer Politker, egal, welcher Gruppierung. Und das bereitet Ihnen keine Sorge, nur weil es Ihnen vielleicht gerade gut geht? Mir bereitet es nur noch schlaflose Nächte und diesen Zustand möchte ich begraben. Vielleicht sollte ich einfach ein Loch ausheben, mich hinein legen und mit dem Grübeln aufhören. Wenn die Masse, das Volk nichts mehr ändern will, warum sollten es Menschen wie ich versuchen und bei diesem Versuch zugrunde gehen?

Ohne Veränderung keine Entwicklung

Aber es wäre zu einfach, aufhören zu wollen, etwas zu verändern. Denn solange mein Herz schlägt und ich wenigstens ein klein wenig die Welt verschönern kann, werde ich es auch versuchen. Nur nicht mehr in diesem Bereich, nicht mehr für dieses Magazin. Ich mache dies bereits zu lange und mein Herz schlägt ehrlich gesagt für andere Dinge. Für Hilfsbereitschaft und der Liebe zum Menschen bzw. zu Kindern. Denn all diejenigen, die noch träumen können, sind meistens diejenigen, die auch gerecht sind.

Sie, werte Leser, jeden Tag vollzusülzen, was nun gerecht ist oder nicht oder Sie davon überzeugen zu wollen, mal ein wenig mehr über andere nachzudenken, bringt nichts mehr. Jeden Tag im kreativen Fluss zu schwimmen, ohne dabei ein klein wenig Dankbarkeit zu erfahren – auch ein Problem unserer Ego-Gesellschaft – macht mir keine wirkliche Freude.

Jeder Mensch sollte sich bewegen, sich verändern und versuchen sein inneres Wachstum zu fördern. Ich nenne es gerne Reife. Diese Reife sehe ich derzeit in unserer Gesellschaft in einem grauenhaften Abwärts- oder Rückwärtstrend.

Dumm- und Faulheit werden belohnt, der sportlich-geistig Ambitionierte wird bestraft. Leistung und Kreativität sind nichts mehr wert. Lügen, Gier und lautstarkes Proletariat werden eifrig beklatscht. Wobei ich den Applaus auch nicht mehr für echt, sondern gekauft erachte. Wo ist die Authentizität geblieben, wo das Ehrliche, welches sich wirklich Mühe gibt und uns zeigt, wie fair wir die Welt verändern könnten? Wo sind sie hin, der familiäre Gedanke und die Liebe zum Nächsten?

Was ist mit uns? Was ist mit der Jugend?

Was ist mit unseren Kindern, den jungen Menschen, die einfach nur geliebt werden wollen? Denen wir als erwachsene, reife Menschen den richtigen Weg aufweisen sollten, anstatt sie mit Lügen groß werden und den Betrug einzelner, gieriger Flachpfeifen ohne jegliches schlechtes Gewissen durchgehen zu lassen?!

Ich ertrage diese Ausreden nicht mehr, die wir täglich serviert bekommen. Die erzwungene Fernsehgebühr soll jetzt automatisch steigen?! Ernsthaft? Und Ihr Deutschen lasst Euch das gefallen? Nur damit Kerner & Co. weiterhin überzogene Gehälter beziehen und exorbitante Ruhestandszahlungen bezahlt werden können?! Sollen doch diese Leute im Alter normal weiter arbeiten, wie es anderswo viele Rentner tun müssen, da sie sich nichts mehr leisten können. Warum müssen wir für diesen täglich TV-Schwachsinn auch noch gezwungenermaßen blechen?!

Genug ist genug!

Dieses Land ist so unfassbar ungerecht und unsozial, es stimmt mich nur noch traurig. Vielleicht auch deshalb, weil es einfach zu viel geworden ist und keiner mehr etwas dagegen unternimmt, obwohl die Möglichkeiten gegeben wären. Ist Ihnen bei einem Spaziergang im Grünen eigentlich schon aufgefallen, dass es immer weniger Schmetterlinge gibt? Nur mal so am Rande, da sich ja viele Deutsche so gerne als „Grün“ bezeichnen und keine Gelegenheit auslassen, sich über den Klimawandel zu mokieren.

Heitere Lehrer verändern die Welt

Ich möchte genau jene Menschen, denen Liebe und Gerechtigkeit noch etwas bedeuten, gerne wiederfinden und verabschiede mich deshalb in meine eigene Welt. Ich erfreue lieber Menschen und Kinder, die noch an Träume, Wünsche und Ziele glauben. Versuche dort zu helfen, wo mein Geist und meine Hand gebraucht werden und diejenigen zu unterstützen, die mich dankbar empfangen.

Ob ich deshalb ein besserer Mensch bin? Keine Ahnung, ich habe auch schon Mist gebaut, aber ich versuche wenigstens weiter an das Gute zu glauben. Hilfsbereitschaft ohne Entschuldigung, mit dem Herz am richtigen Fleck, meinem unerschütterlichen Glauben an meinen Nächsten, mit gut geschnürten Siebenmeilenstiefeln, einer großen Portion Idealismus, aufrechter Liebe und keiner Angst davor, das zu überholen, was längst überholt werden muss.

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren, sonnigen und vor allen Dingen glücklichen Tag.

Hendrik Birke