Kraft entsteht durch Konzentration,
Stärke durch Motivation

Angefangen hat alles in den 80ern, als die große Fitnesswelle aus den Vereinigten Staaten nach Europa schwappte. Zumal man zugeben muss, dass wir Deutschen alles was aus den USA kommt mit großer Neugierde aufnehmen und es entsprechend verfeinert zelebrieren, bis ins kleinste Detail atmen und so lange daran feilen, bis es zur germanischen Perfektion reift.

Die ersten großen Fitnessstudios – in den Anfangstagen der Bodybuilder-Zeiten – meistens von ehemaligen Profi-Bodybuildern am Ende ihrer Karriere eröffnet, entdeckten meine Freunde und ich mit großen Augen und noch ziemlich schlaffen Muckis am Rande der Stadt. Die Betreiber waren in den Anfangstagen der ersten großen Studios meistens immer ehemalige Bodybuilder, die ihr fachkundiges Wissen nun an wissbegieriges männliches Publikum vermittelten, deren Testosteronhaushalt in gezielte Muskelbahnen gelenkt werden musste.

Der Glaube an die eigene Kraft, die Motivation zur versichtbarten Stärke,
all das ist der Sinn unserer täglichen Animation und führt zum persönlichen Erfolg.
Hendrik Birke

Cardio oder Muckis

Später teilten sich die Gruppen der Fitnessbegeisterten in mehr an Bewegung orientierte Menschen [Cardio] und systematisches Krafttraining [Eisenfresser] auf. Die einen bevorzugten das unentwegte Vorwärtsstreben auf Fitnessbändern oder Steppern, die den Ersatz einer Treppe simulierten und legten dabei in schmucker, eng anliegender Fliegerseide-Sportgarderobe erheblichen Wert auf die biegsame Präsentation ihrer Luxuskörper. Die zweite Fraktion – in der ich mich am liebsten aufhielt – trainierte im abgegrenzten Kraftbereich, wo der süffig-getränkte Geruch von Schweiß die leicht stickige Luft schwängerte. Solide Freigewichte [Hanteln] waren unser stählernes Tagewerk, denn wer hier mehr als sechs Scheiben auf der Kurzstange gen Fitnesshimmel wuchten konnte, durfte sich unter vaskulärem Applaus die kleine Herkulesmedaille am Studiotresen neben kühlem Weizenbier, einem staubigen Eiweißriegel oder einem wässrigen Fruchtmix reichen lassen.

Harte Zeiten für harte Kerle

Die Zeiten waren hart, der Monatsbeitrag teilweise unverschämt teuer und der Chef das eine oder andere Mal mehr mit verschärften Blondinen als mit nach Muskeln strebenden Burschen beschäftigt. Die Geräte selbst erinnerten irgendwann nur noch an verrosteten Schrott [gerne auch „Old School“ genannt], da diese notdürftig – teilweise das gefühlte 100. Mal – durch abgehalftertes Klebeband zusammen gehalten wurden. Ehemalige Seilzüge, die nur noch durch ein winziges Drähtchen am Leben erhalten wurden, standen kurz davor die gesamte Bank nebst Trainierenden in den Olymp zu befördern.

Eine mehr oder weniger gefährliche Situation, deren Bedenken der Betreiber mit lässig-süffisantem Grinsen und eindrucksvollem Muskelspiel wie eine sanfte Schweißperle hinfort wischte. Schließlich trainierte dieses Vorbild an Muskeln, Samensträngen und eindrucksvollen Pokalen in der Glasvitrine jenseits des Pressspantresens jeden Tag in seinem vor sich hin rostendem Schrottplatz, was sollte hier schon schief gehen?

Gerätschaften der Moderne

Schließlich begannen Jahre später – resultierend aus diesem leicht überheblichem Verhalten und einer ausgeklügelten Marketingstrategie – mächtige Studioketten die kleineren Studios der ehemaligen Meister zu verdrängen und jedwedes Publikum wendete sich ab, um teilweise im 24 Stunden-Marathon-Betrieb die gummierten, hochmodernen Gerätschaften und die um die Wette blinkenden elektronischen Rennsemmeln zur mehr oder weniger gesunden Steigerung des eigenen Körperbewusstseins zu besuchen. Für alle anderen, die keine Zeit für den Besuch im Studio fanden, gab es immerhin noch Fitnessgeräte aus dem Versandhaus. Wer erinnert sich nicht an die von Flugrost behafteten Rudergeräte der Marke Kettler, die jeder Saunabetreiber und Kellerbesitzer inkl. quietschenden Hometrainer [sollte ein Fahrrad darstellen] dem staunenden Besucher präsentierte.

Ein Rädchen für den Aufwärtsdrang

Meine Eltern hatten sich damals auch so ein weißes Strampel-Teilchen – eine andere Farbe gab es glaube ich gar nicht – mit verstellbarem Schwierigkeits-Rad besorgt. Sie wissen schon, dieses kleines Rädchen in der Mitte des Gestänges vor dem völlig unbequemen Schaumstoffsitz, welches den Schwierigkeitsgrad [Berghöhe, Abschüssigkeit der Straße oder was auch immer] simulieren sollte.

Bereits nach fünf Minuten schmerzte das Popöchen und die Knie brannten wie die Hölle, sofern man überhaupt die Füße auf den viel zu kleinen Pedalen halten konnte, von denen man laufend abrutschte. Jedenfalls waren die sportlichen Errungenschaften des heimisch ambitionierten Athleten überschaubar und vermittelte dem Käufer scheinbar das wohlige Gefühl, neben anderen sportlichen Aktivitäten, die Schlafzimmerdekoration zu ergänzen.

Ganz ehrlich: es waren die größten Schrottmühlen, die die Welt jemals gesehen hatte und wurden trotzdem wie warme Semmeln über Otto oder andere Versandhäuser verkauft. Von Qualitätsansprüchen fehlte hier jede Spur, geschweige denn von einem winzigen Hauch an Verantwortungsbewusstsein des Herstellers.

Bei den später auf den Markt geworfenen Fitnesstürmchen verhielt es sich nicht besser: kompakt, überschaubar, ideal für die Schrottpresse geeignet. Da förderte das Trainieren im Studio oder die direkte Entsorgung des Altmetalls mehr Muskelmasse an den Tag als billig zusammengelötete Massenware, die alles erfüllte, nur nicht den sportlichen Ehrgeiz eines ambitionierten Menschen.

HAMMER SPORT

Bis heute war ich der festen Überzeugung, dass sich der Besuch im Studio definitiv mehr auszahlt – sei es in sportlicher als auch finanzieller Hinsicht – als ein im Katalog geordertes Gerät, welches im heimischen Keller oder auf dem Dachboden aufgebaut werden muss. Dies liegt aber auch daran, dass es viel zu viele Scharlatane im Sportgeräte- und Ernährungssektor gibt, die Equipment – und auch Supplements – verkaufen, die keine einzige Schraube wert sind, mit denen dieses Alteisen zusammen gehalten wird.

Nun stießen wir bei unseren Recherchen zu diesem Thema auf eine renommierte Firma: HAMMER SPORT. Dieses in Sportkreisen hoch geschätzte Unternehmen ist seit über 100 Jahren tief verwurzelt mit der Herstellung und dem Vertrieb von Sportartikeln. Die Firma wurde im Jahre 1900 gegründet und in den 50er Jahren durch die Ski-Marke „erbacher“ weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. HAMMER SPORT gehört zu den führenden Unternehmen der Sport- und Freizeitindustrie. Über 600 verschiedene Produkte werden in mehr als 50 Ländern der Erde erfolgreich vertrieben.

HAMMER SPORT führt die Marken HAMMER, FINNLO, FINNLO MAXIMUM, HAMMER BOXING, FinnSpa, HAMMER HYBRID und SOLE by HAMMER. Seit 1982 hat HAMMER SPORT den deutschen Generalvertrieb der olympischen Volleyballmarke MIKASA. Dazu stellt das Unternehmen in Kooperation mit der weltgrößten Männer- Zeitschrift „Men’s Health“ die Men’s Health POWERTOOLS her.

Fitness für Zu Hause. Direkt vom Hersteller.

In den HAMMER STORES wird Ihnen eine große Auswahl der Marken FINNLO, FINNLO MAXIMUM, HAMMER, HAMMER BOXING, FinnSpa, HAMMER HYBRID E-Bikes und SOLE by HAMMER angeboten. Ein Test aller Produkte live vor Ort und eine kompetente Beratung helfen jedem Kunden, das passende Gerät für jeden sportlichen Zweck zu finden. Die exklusiven Vorteile:

  • Kompetente Hersteller-Beratung durch Fachpersonal
  • Gratis Garantieverlängerung
  • Größte Sortimentsauswahl
  • Exklusive Hersteller-Sondermodelle mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
  • Exzellenter Aufbauservice
  • Ratenzahlung und vieles mehr!
Fantastische Ausnahmeerscheinung

Nach kurzem sportlichem Geplänkel stellte uns die Firma HAMMER SPORT ein Gerät der Extra-Klasse für einen Test zur Verfügung. Hierbei sei dankend erwähnt, dass die Firma für uns einen Ausnahmefall mit der Lieferung ins sonnige Spanien schaffte. Bereits hier war mir klar, HAMMER SPORT ist eine fantastische Ausnahmeerscheinung in der weiten Welt der Fitnessgeräte.

Finnlo Kraftstation Autark 2500

Dieser mächtige und wuchtige Studio-Trainingsturm für ein professionelles Fitness- und Krafttraining überraschte uns von Anfang an. Ein schweres, solides Metallkonstrukt, welches wir dank einer perfekten Aufbauanleitung in zwei Tagen [ein Tag ist unmöglich zu schaffen, da es sich wirklich um ein hochmodernes und extrem stabiles Produkt handelt] auf die stählernen Füße stellten.

Es wird alles mitgeliefert, was der ambitionierte Sportler zum Muskel- und Krafttraining benötigt. Ausführliche, bebilderte Trainingsanleitungen sorgen dafür, dass keine wichtige Muskelgruppe vergessen wird. Dank eines Gewichteblocks von 80 kg [optional aufrüstbar bis 100 kg] ist ein effektiver Muskelaufbau auch für fortgeschrittene Kraftsportler wunderbar möglich. Das Krafttraining mit der Kraftstation Autark 2500 baute innerhalb von 8 Wochen schnell und effektiv unsere Muskulatur auf und kräftigte bzw. definierte auch kleine Schwachstellen wie Rücken, Beine und Po.

Meine persönlichen Lieblingstrainingseinheiten wie Trizeps oder Brust sind durch verschiedene Einstellvarianten an der Kraftstation ohne Probleme umsetzbar, wobei mir die 80 kg sicherlich eine Weile unterstützend behilflich sind.

Optimale Trainingsergonomie durch variable Verstellmöglichkeiten

Ein um 160 Grad drehbarer, seitlicher Kabelzug sorgt für perfekt isolierte Übungen für Oberkörper und Beine. Seitlich an der Station befindet sich das zusätzliche Kabelzug-Modul, das variabel in der Höhe verstellt werden kann. Für eine ausgeprägte Armmuskulatur kann man damit z. B. Bizeps-Curls, Trizepsdrücken oder effektive Kombinations- und Mehrgelenksübungen durchführen. Zum Training der Brustmuskulatur kann entweder die klassische Bankdrück- oder die Butterfly-Einheit genutzt werden.

Für ein breites V-Kreuz und eine ausgeprägte Rückenmuskulatur gibt es an der Finnlo Autark 2500 Kraftstation ebenfalls verschiedene Trainingsmöglichkeiten. Mit der breiten Latissimus-Stange können Lat-Züge entweder in den Nacken oder zur Brust durch geführt werden. Durch eine separate Seilzug-Vorrichtung sind auch Ruderübungen perfekt möglich. Mit der separaten, optimierten Beinpressen-Einheit kann gezielt Beinmuskulatur aufgebaut werden, obwohl ich mir hier mehr als nur 80 kg gewünscht hätte.

Hammerhartes Fitnessgerät

Vorbei die Zeiten, in denen ich bei Wind und Wetter ins Sportstudio gerast bin, um vor einem Gerät in der Schlange zu stehen [von den Kosten einmal abzusehen]. Das einzige, was ich vermisse, sind die persönlichen Ratschläge von Bodybuilding-Profis wie Markus Rühl, Tim Budesheim oder Matthias Botthof, die man aber auch neben einem Gerät wie dem Autark 2500 nutzen und im Studio bei einem Privattraining holen kann. Schließlich sind es jene disziplinierten Vorbilder, die uns nach vorne sehen und den wunderbaren Nutzen eines muskelaufbauenden Gerätes erkennbar werden lassen.

www.hammer.de